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 Briten als Beispiel für erfolgreiches Internet Glücksspiel genannt
04.08.2010
Der Erfolg der von dem Kongressangeordneten Barry Frank Gesetzesnovellierung und Legalisierung von Glücksspiel in den USA im Senatsauschuss hat in den USA hohe Wellen geschlagen. Besonders die Mainstream Medien berichteten darüber ausführlich und dies hat bewirkt, dass die Aufmerksamkeit auf die Vor- und Nachteile der Legalisierung von Glücksspiel diskutiert werden. Ein besonders interessanter Redaktionsartikel erschien am Wochenende in der Chicago Tribune.

Dieser Artikel, der von dem Redaktionsmitglied und respektierten Blogger und Kolumnisten Steve Chapman verfasst wurde, befasst sich unter anderem auch mit einem vehementen Gegner dieser Novellierung des Glücksspielgesetzes, dem republikanischen Abgeordneten Spencer Bachus, dessen überzogene Behauptung, das diese Freizeitbeschäftigung wohl bald „in jedem Haus, in jedem Schlafzimmer, in jedem Schlafsaal, auf jedem iPhone, jedem Blackberry und auf jedem Laptop ein Casino öffnet“.

Darüber hinaus ignorierte er außerdem die neuen fortschrittlichen Technologien die von der Industrie verwendet werden, um minderjährige Spieler und Problemspieler schützen zu können. Das erste ist, dass es nicht Aufgabe der Bundesregierung ist, seine Bürger rechtlich davon abzuhalten, wo sie ihr Geld legal ausgeben – egal wie dumm und für welchen Zweck dies auch getan mag.

„Der zweite Punkt ist: Überall wo man hinschaut sind Casinos schon geöffnet“, bemerkte Chapman. „… das unbegrenzte Online Glücksspiel ist sowie jetzt schon für jeden Amerikaner verfügbar, die einen Breitbandanschluss zum Internet und ein Girokonto besitzen. Gesetz oder nicht, die Vereinigten Staaten sind schon jetzt der größte Markt von Onlinewetten auf der ganzen Welt. Amerikaner setzen schätzungsweise $6 Milliarden pro Jahr für Wetten und Glücksspiel im Internet ein.

Weiterhin zitierte er aus einem Leitartikel der New York Times: „Vor vier Jahren versuchte der Kongress das Online Glücksspiel durch das Verbot von Transaktionen von einer Bank zu einem Anbieter von Online Glückspielen ausmerzen zu können. Aber dies war nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die Spieler waren clever genug, Online Bezahldienste, Telefonbasierte Einlagen und Vorbezahlte Kreditkarten zu benutzen um das Verbot umgehen zu können.

Chapman bemerkt, dass die Frage nicht ein neues Problem ist - wenn viele Leute begierig auf Transaktionen mit anderen Menschen sind, die keinen direkten Schaden anrichten und die Regierung nicht realistisch genug ist und hofft, dies verhindern zu können. All das, was das Verbot bringt, ist die Industrie in Drittländer zu verdrängen, so dass amerikanische Spieler anfälliger für Betrug werden.

Aber, so bemerkt er, das ist nicht alles was dadurch geschieht. Es ermuntert auch die Amerikaner ihre Glücksspiele anderswo zu tun: sie gehen zu [Land] Casinos (jetzt in 33 Staaten zu finden), wetten bei illegalen Wettbuden oder kaufen Lottoscheine die von staatlichen Monopolen hausiert werden.

„Die Lotterien sind ein Motiv für die Regierungen, um sich der Legalisierung von Online Glücksspiel widersetzen zu können, da sich die Kunden auf der Suche nach besseren Quoten sowieso anderswo umschauen.“, weist Chapman darauf hin.

„In einem Land, wo andere Arten von Glücksspielen zulässig sind, gibt es kein moralisches Argument für einen Ausschluss dieser Art. Kritiker des Glücksspiels deuten das Internet als eine Art dunklen Abgrund, der die unachtsamen Spieler ins Verderben führen kann - indem der Zugang so einfach ist, wie man uns erzählte, wird dieses virtuelle Zocken Horden von neuen Spielsüchtigen schaffen.“.

„Man macht es sich einfach zu leicht zu vergessen, dass in den alten Tagen, Gegner die Casinos denunzierten, das sie die Spieler in einen schwach beleuchteten Bunker locken würden, wo sie Opfer von Kartenhaien, langbeinigen Kellnerinnen und Strömen von Alkohol zum Opfer fallen würden. Jetzt unterstellen die gleichen Gegner, dass das Luxor in Las Vegas weit sicherer als die Lasterhöhle ist, die sie Zuhause nennen.“.

Der Artikel behauptet, dass Ängste in Bezug auf Onlinewetten nachweislich falsch sind, und argumentiert, dass Großbritannien ein gutes Beispiel ist, dies beweisen zu können.
Großbritannien legalisierte das Wetten im Internet im Jahr 2005, und eine Umfrage für die Regierung im Jahr 2007 ergab, dass zwar 68% der Briten jedes Jahr wetten, aber nur 0,6% der Bevölkerung unter die Kategorie der „Problemspieler“ fällt. Diese Zahl hat sich seit 1999 nicht geändert.

Chapman kommt zu dem Schluss: „Am Ende gibt es keinen guten Grund für die Bundesregierung die Bürger davon abzuhalten einer ruhigen, beliebten und angenehmen Tätigkeit nachzugehen, bei denen fast alle von ihnen damit verantwortungsbewusst umgehen können. Ein Verbot würde sowieso keinen Sinn ergeben, da die Bürger es trotzdem tun würden. Der Kongress ist gut daran beraten, die uralte Realität zu akzeptieren und sich für den Erlös vorzubereiten, den die Steuerreinnahmen von Internet Wetten erzeugen würden.“
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